Dachverkleidung: Kunststoff-Gesimskasten selber bauen

Mit der Dachverkleidung haben wir uns bereits Ende 2014 beschäftigt. Da ich jetzt erst wieder etwas Luft habe, kommt der entsprechende Artikel dazu. Wir haben den Gesimskasten aus Kunststoff gewählt. Die Verkleidung des Dachkastens habe ich zusammen mit zwei Dachdeckern gemacht. Kann man so etwas selber machen und wenn ja, wie geht es?

Inhalte des Artikels:

1. Allgemeines: Wozu braucht man eine Dachverkleidung?

Um die Frage vorweg zu beantworten: Ja, man kann! Es ist aber schon viel Arbeit. Daher habe ich mich entschlossen die Aufgabe zusammen mit zwei Dachdeckern zu machen. So konnte einer immer unten am Gerüst Material hoch geben und zusägen, während wir die Unterkonstruktion gemacht und Profile angeschraubt haben.

Die Dachverkleidung dient dazu von unten und an der Seite den Dachüberstand zu verkleiden. Auf diese Weise wird dem Dach keine Windangriffsfläche geboten. Außerdem haben es Tiere wie Vögel schwierig sich Nester unter dem Dachüberstand zu bauen. Zuletzt macht die Dachverkleidung und der Gesimskasten natürlich auch optisch etwas her. Es lassen sich etwa Einbaustrahler platzieren, um den Garten bzw. die Fassade zu beleuchten.

Wann wird keine Dachverkleidung benötigt? Wer einen Dachstuhl mit sichtbaren Pfetten wert legt, macht in der Regel auch keinen Gesimskasten.

2. Kunststoff vs. Holz: Vor- und Nachteile

Vorab stand die Entscheidung an welches Material wir nehmen. Daher habe ich mir die Vor- und Nachteile der beiden Stoffe in Verbindung mit der Dachverkleidung angeschaut.

Dachverkleidung aus Holz Dachverkleidung aus Kunststoff
Vorteile:
  • Günstigere Anschaffungskosten
  • Einfache Montage
  • Holz lässt sich leicht verarbeiten
  • Unverrottbares Material
  • UV-/Witterungsbeständig (Farbe bleibt länger weiß)
  • kein Anstrich nach x Jahren notwendig
  • kein Gerüst nach x Jahren notwendig
Nachteile:
  • Anstrich notwendig (Materialkosten, Arbeit)
  • Gerüst nach x Jahren notwendig (erneute Kosten)
  • Farbe verblasst bzw. wird nach einiger Zeit dunkler
  • Höhere Anschaffungskosten
  • Kunststoff lässt sich etwas schlechter verarbeiten
  • Unterkonstruktion muss gut durchdacht sein
  • Verschiedene Profile machen die Dachverkleidung für Laien kompliziert
  • Kunststoff dehnt sich bei Temperaturschwankungen stark

Es fiel die Entscheidung auf eine Dachverkleidung aus Kunststoff. Warum? Zum einen heben sich die Kosten auf, wenn man bedenkt, dass Holz nach einigen Jahren gestrichen werden muss. Dann fallen für ein Gerüst erneut ca. 1300 bis 1500 Euro Kosten an. Außerdem muss man sich erneut mit der Fassade beschäftigen. Das möchte ich vermeiden und daher kommt nur die Verkleidung aus Kunststoff in Frage.

Welcher Hersteller?

Am Markt gibt es zig Hersteller von Dachverkleidungen. Im Baumarkt wird ebenfalls Fassen- und Dachverkleidung aus Kunststoff angeboten. Ich habe mir zunächst Baumarkt-Modelle angesehen. Ein Kumpel hat vor kurzem bereits von einem Baumarkt Kunststoffverkleidung angebracht. Diese erschienen mir allerdings zu dünn (nur 9 mm) und zu labbrig. Meine Einschätzung: Die werden sich nach kurzer Zeit verziehen. Anschließend habe ich Muster von Keralit-/Mammut-Dachverkleidung über das Internet angefordert. Die Musterstücke überzeugten: Sehr stabiles und hochwertiges Material. Ernüchterung kam dann beim ersten Angebot eines Fachhändlers: Der wollte über 4.000 Euro alleine für das Material. Das war uns dann deutlich zu teuer. Die Alternative war im Internet schnell gefunden: Wir haben bei uns einen Kunststoffhändler mit Standort an unserem Wohnort, der auch Dachverkleidungen selbst produziert. Über den Dachdecker gab es dann auch noch einen besseren Preis als beim Baustoffhändler. Die bestellte Dachverkleidung erscheint mir hochwertig (17 mm stark) und stabiler als die aus dem Baumarkt. Dazu ist das Material auch bezahlbar und falls mal ein Artikel fehlt, kann man den schnell nachbestellen und aus dem Lager abholen.

3. Materialliste: Das brauchst du dafür

3.1 Kunststoff-Dachverkleidung

  • 4,5×75 mm Schrauben für Unterkonstruktion
  • 4×35 mm Schrauben zur Befestigung der Bretter
  • 4,5×50 mm Edelstahl-Schrauben zur Befestigung der Hartschaumwinkel
  • Abdeckkappen weiß für Edelstahlschrauben
  • PVC-Profilbretter
  • Hartschaumwinkel für Ortgang und Traufe
  • U-Profile
  • Eckprofile für Hartschaumwinkel
  • Verbinder für Hartschaumwinkel
  • Latten für Unterkonstruktion (40x60mm)

3.2 Werkzeuge

  • Akku-Schrauber
  • Wasserwaage (30 cm + 100 cm)
  • Kleine Flex mit Stahlscheibe (1mm)
  • Hammer
  • Schlagschnur
  • Bleistift & Zollstock
  • Optional: Kappsäge mit Sägeblatt für Stahl


4. Dachverkleidung selber bauen: So geht’s

Ich mache ja viele Fotos vom Bau. Leider habe ich in meiner Sammlung kein einziges von der Unterkonstruktion. Daher habe ich im Bildbearbeitungsprogramm euch aufgezeichnet, wie wir die Unterkonstruktion gemacht haben. Von der Zeit her könnt ihr etwa 50% auf die den Bau der Unterkonstruktion einrechnen.

4.1 Unterkonstruktion anfertigen

Da die Sparren bzw. Sparrenköpfe in den seltensten Fällen gleich lang und gerade sind, muss eine Unterkonstruktion mit einer Lattung erstellt werden an die die Kunststoffverkleidung geschraubt wird. Es ist möglich am Klinker Latten direkt anzudübeln. Das dauert – daher haben wir folgende Konstruktion gewählt:

Gesimskasten Unterkonstruktion (Skizze)

Gesimskasten Unterkonstruktion (Skizze)

Wie man an der Skizze oben sieht, haben wir uns zunächst aus den Latten Winkel erstellt, die an den Sparren in Waage befestigt wurden. Ausrichten tut man sich in der Höhe an der Fuge vom Klinker. Der untere Schenkel des Winkels wird in Waage gebracht. Es wird an den äußersten Sparren jeder Traufe ein Winkel angeschraubt. Anschließend spannt man eine Schnur zwischen beiden Winkeln und befestigt auch an den anderen Sparren jeweils in Schnurhöhe einen Winkel. Die Lattung 4 x 6 cm dient dazu den Hartschaumwinkeln und den U-Profilen eine Befestigungsmöglichkeit zu bieten.

Ortgang Dachverkleidung aus Kunststoff

Ortgang Dachverkleidung aus Kunststoff: Hier noch ohne Hartschaumwinkel

An den Giebeln haben wir 4x6er Latten direkt an die Lattung des Dachs von unten geschraubt. Am Ortgang wurden die Hartschaumwinkel direkt an Ortgangsbretter geschraubt. Bei der Unterkonstruktion muss ordentlich gearbeitet werden. Alles was hier schief angebracht wird, sieht man am Ende auch an der Unterkonstruktion.

4.2 Kunststoffverkleidung anbringen

Nun war die Kunststoffverkleidung an der Reihe. Dazu bringt man die U-Profile entlang des Klinkers an den 4x6er Latten an. Nun wird der Abstand von U-Profil bis zum späteren Hartschaumwinkel gemessen, um die PVC-Profilbretter zurecht zu schneiden. Lasst den Brettern ruhig an beiden Seiten 5 mm Spielraum. Der Abstand sollte mehrfach gemessen werden, weil kaum ein Dachstuhl 100% perfekt ist – also nicht gleich alle Profilbretter auf Maß sägen! Anschließend werden die Profilbretter angeracht (in die Feder schrauben). Zuletzt wird der Hartschaumwinkel in der Höhe gekürzt (hier ist eine Schlagschnur hilfreich) und angeschraubt. Zum Befestigen nehmt ihr dann Edelstahl-Schrauben, da diese der Witterung ausgesetzt sind.

Gesimskasten Verkleidung aus Kunststoff

Gesimskasten Verkleidung aus Kunststoff mit Eigenleistung angebracht

4.3 Allgemeine Tipps in der Zusammenfassung

  • Unterkonstruktion: Verwendet stabile 4x6er Lattung (roh) und achtet darauf, dass der Händler euch einigermaßen gerade Latten liefert.
  • Kappsäge: Erneut hat hier die Kappsäge gute Dienste geleistet. Um Kunststoff sauber zu schneiden, verwendest du ein Sägeblatt für Stahl, welches du entgegen der vorgesehenen Drehrichtung montierst.
  • Kleine Flex: Mit ihr lassen sich lange Schnitte einigermaßen gut bewerkstelligen. Auf dem Gerüst ist sie immer dabei, um Anpassungen an der Stelle zu machen. Das spart Zeit und Kraft.
  • PVC-Profilbretter: Ruhig etwas Spielraum zu den Seiten lassen, damit sich die Kunststoffbretter bei Wärme ausdehnen können. Die Bretter immer quer und nicht längs anbringen – auch wenn es mehr Arbeit (schneiden) bedeutet. Die Gefahr, dass sich die Bretter verziehen sinkt. Es gibt “Einzel-” und “Dreier-Profilbretter”. Letztere lassen sich schneller montieren. Achtet beim Kauf auf stabile Bretter.
  • Edelstahlschrauben: Zur Befestigung der Hartschaumwinkel hat der Hersteller Nägel mit weiß lackierten Köpfen vorgesehen. Allerdings hatte der Dachdecker damit schlechte Erfahrungen (mangelhafte Befestigung und man haut auch schnell mal daneben => Macke im Kunststoff). Daher habe ich herkömmliche Torx-Edelstahlschrauben gekauft und im Internet weiße Abdeckkappen bestellt.
  • Optional: Kappsäge mit Sägeblatt für Stahl

5. Fazit: Dachverkleidung aus Kunststoff in Eigenleistung

Die Dachverkleidung als Bauherr in Eigenleistung zu machen ist nicht ganz einfach. Wer ungeübt bzw. unerfahren ist, wird seine Probleme haben. Ich war daher froh dies in Zusammenarbeit mit zwei Dachdeckern zu machen. Zwei Personen sind mindestens dafür notwendig. Die dritte Person hat uns Material nach oben gegeben und kleinere Arbeiten durchgeführt. Wir waren etwa 5 Tage mit der gesamten Dachverkleidung beschäftigt. Am 6. Tag habe ich kleinere Arbeiten wie das Füllen von Fugen mit Acryl alleine durchgeführt.

Dachkasten aus Kunststoff

Dachkasten aus Kunststoff – die pflegeleichte Alternative zu Holz

Kunststoff Dachverkleidung bei unserem Einfamilienhaus

Kunststoff Dachverkleidung bei unserem Einfamilienhaus


Letztendlich bin ich froh, die Dachverkleidung in Eigenleistung gemacht zu haben. Das Ergebnis überzeugt uns. Es war aber auch eine anstrengende Woche bei “bescheidenem” Wetter. Das schwierigste war wohl aber zu verstehen, welche Kunststoff-Profile es gibt, welchen Hersteller man wählt und wie man die Unterkonstruktion selber baut.

Verletzung beim Hausbau Außerdem hatte ich mir meine erste Verletzung während des Hausbaus zugezogen: Beim Sprung vom Gerüst bin ich mit dem Fuß direkt umgeknickt. Es gab ein lautes Knacken. Am Abend hatte ich mir das Fußgelenk mit einem Verband versehen und die nächsten Tage weiter gearbeitet. Als ich zwei Wochen später wieder leicht umgeknickt bin, bin ich vorsichtshalber mal zum Arzt. Der hat beim Röntgen dann einen Außenbandriss (und auch einen älteren & verwachsenen Bruch am Schienbein, den ich noch nicht kannte) festgestellt. Ich gehe halt nicht so gerne wegen jeder Kleinigkeit zum Arzt – vielleicht sollte ich das überdenken 😉 .


Was steht noch an? Da wir bereits einige Profilbretter mehr bestellt haben, habe ich mich entschlossen auch einen Teil der Garage mit Kunststoff passend zum Haus zu verkleiden.

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15 Kommentare

  1. Sieht doch echt gut aus!

    Gute Besserung mit deinem Fuß!

    LG
    Walter

  2. Hallo Walter,

    vielen Dank. Ist schon wieder verheilt (ist Ende Dezember gewesen mit der Verletzung). Naja Füße still halten konnte ich auch nicht. Am Wochenende darauf hatten wir das Garagendach mit Rauhspund versehen 🙂 .

  3. Frank Buschmann Reply

    Hallo Konstantin,

    Ich bin bei der Recherche zu Dachkästen aus Kunststoff auf euren Blog getroffen. Auch wir bauen zurzeit in der Region Hannover unser EFH. Können wir uns evtl. einmal kurz per Email zur Thematik austauschen?

    Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen.

    Viele Grüße

    Frank

    • Hallo Frank, Du kannst Deine Fragen gerne auch hier stellen. Dann hilft es eventuell auch anderen Lesern.

      Viele Grüße,
      KonstantinM

  4. Hallo Konstantin,
    Danke für deine schnelle Antwort.

    Ihr habt euch für den Dachkästen aus Kunststoff entschieden. Bei der Wahl des Herstellers bin ich ebenfalls schnell über die Firma Mammut gestolpert (Muster habe ich auch schon bestellt). In deinen Beitrag schreibst du, dass die Mammut-Panele recht teuer sind. Stattdessen hast du dich für einen anderen Hersteller aus der Region Hannover entschieden. Meine Frage lautet, wer dieser Hersteller aus der Region ist? Kannst du evtl. auch einen Dachdecker empfehlen der die Arbeiten ausführen kann.

    Du hast in deinem Beitrag geschrieben, das der Kostenvergleich zwischen Holz und Kunststoff einen höheren Preis beim Material für die Kunststoffvariante ergeben hat. Wie groß ist denn dieser Mehrpreis ungefähr (in Prozent)? Wir haben Standartmäßig die Variante aus Holz vorgesehen und überlegen nun die Kunststoffausführung zu wählen. Ich möchte einfach das Nachtragsangebot vom Dachdecker beurteilen können.

    Ich würde mich über eine Antwort freuen.

    Viele Grüße

    Frank

    • Hallo Frank,

      ich habe mich für die Firma Dolle entschieden. Den Dachdecker kann ich dir gerne empfehlen. Mit Kunststoff macht den Dachkasten auch nicht jeder Dachdecker, weil es eben eine aufwändige Arbeit ist. Alleine für das (Kunststoff-)Material kannst du in etwa 7 EUR/m² Mehrpreis einrechnen. Hab bei der Recherche vorher auch gelesen, dass die Dachdecker da ganz unterschiedliche Preise anbieten – also aufpassen! Den Kontakt habe ich dir per E-Mail zugesandt.

      Viele Grüße,
      KonstantinM

  5. Hey Konstantin,

    wollen in 4 Wochen unseren Dachüberstand neu machen. Haben uns aber für die Baukulit Paneele entschieden. Kosten gerade mal 1/3.
    Du hast geschrieben,dass du in die Feder geschraubt hast. Wenn ich das richtig verstehe, hast du die Paneele nur auf der Seite des Hartschaumwinkel geschraubt oder?

    Hast du bei dem U-profil noch zusätzlichen Kleber benutzt oder hast du den nur geschraubt?

    Kannst dich auch gern per Mail melden.

    Gruß Marc

  6. Hallo Marc,

    wir haben auf beiden Seiten geschraubt. Die U-Profile haben wir ebenfalls nur geschraubt. So ein bisschen Bewegung sollen die – denke ich – schon noch haben (Ausdehnung im Sommer). Mit Kleber saut man sich doch irgendwie mal die Paneele ein, kann ich mir vorstellen.

    Viele Grüße,
    KonstantinM

  7. Hallo – toller Artikel!! Danke fürs “Teilen” (ist echt hilfreich!!)
    Wir haben unser EFH in Ö und wollen das heuer auch machen. Kannst du und vielleicht eine Preisindikation geben was euch das Ca/m2 gekostet hat? Nur damit man einen Richtwert hat.Vielen Dank lg Gabriele

  8. Hey.

    Habe jetzt entlich mal eine Mail von der Firma bekommen. Die sagen man muss jedes Paneele alle 25 cm verschrauben wegen Windsor etc. Bei Sturm.

    Naja habe denn mal 2000 Schrauben bestellt.

  9. Hallo Konstantin,

    ich bin ebenfalls aus der Nähe von Hannover und überlege meinen Gesimskasten zu erneuern. Bei welchen Händlern hast du die Dolle-Profile angefragt? Und was meinst du mit “wir haben auf beiden Seiten geschraubt”, werden die Profile nicht einfach nur ins U-Profil an der Wand gesteckt?

  10. Hallo Waldemar,

    die Dolle-Profile haben wir über unseren Dachdecker bestellt. Der Preis war besser als über den Baustoffhandel. Die “Bretter” werden in das U-Profil gesteckt. Außerdem schraubt der Dachdecker die Profile auch noch und hatte bisher nie Probleme. Bei uns ist auch noch alles i. O.

  11. Moin Konstantin, wir suchen auch noch das richtige Material und vielleicht sogar einen erfahreren Zimmerer/Dachdecker für dieses Gewerk. Die Tatsache das es hier im östlichen Raum H kaum kaum Baugebiete mit vergleichbaren Ausführungen gibt ist schon ein Indiez das die Handwerker nicht sehr viel damit arbeiten, die Aussagen das nur Kunststoff schlecht und Holz sich besser eignet verstärkt das ganze nur noch. Ein wahrhaftes Mehrkostenangebot von 2,5 x Dolle EK hat den Ganzen noch den Hut aufgesetzt. Ich brauche mal ein Dachdecker Kontakt.
    Ach so nebenbei- Du sagtest du fandest 9mm zu dünn, aber Dolle hat doch 10mm wenn ich das richtig gelesen habe. Wir wollten Keralit nehmen. Wenn das zu teuer wird dann evtl GroJa , oder Dolle. Mfg
    Noch was: beim Retraflex Staubsauger Einbau darfst du mich gerne unterstützen. Du bist ja auch der der Grund warum ich nun auch einen einbauen muss. Ich hole dich auch ab ..

    • Hallo Max,

      den Dachdecker-Kontakt kann ich dir gerne geben. Ich hatte 9mm-“Bretter” aus dem Baumarkt in der Hand. Die von Dolle sind mit 17 mm (und nicht 10!) deutlich stabiler und verziehen sich meiner Einschätzung nicht ganz so schnell. 10 mm dick sind die “Stirnbretter”. Hatte erst vor zwei Tagen den Sturz unserer Doppelgarage von unten mit den Dolle-Profilen verkleidet. Funktioniert einwandfrei und das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt meiner Meinung nach. Keralit wollte ich auch – war mir dann aber doch zu teuer.

      Freut mich, dass du einen Retraflex einbauen möchtest. 🙂 Wirst es nicht bereuen. Ist zwar etwas an Arbeit aber wenn du dir vorher Gedanken machst, wo du die Rohre verlegen willst und kannst, dann ist das später nur noch Ausführung.

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