Rasen säen: Anleitung zum Rasen anlegen

Nachdem Leitungen und Versenkregner im Garten an ihrem Platz waren, habe ich die Gräben wieder mit Mutterboden zugeschüttet. Doch wie bin ich dann vorgegangen? Worauf muss man beim Rasen säen achten? Wie muss der Boden vorbereitet werden und wo kann man gute Rasensamen kaufen? In dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung geht es darum einen neuen Rasen zu säen – ganz egal ob er als Spielfläche oder Liegewiese im Garten genutzt wird.

1. Rasen säen oder fertiger Rollrasen?

Oftmals steht dem Bauherren die Wahl zwischen Rasen säen oder einem fertigen Rollrasen offen. Auch wir hatten zu Beginn die Frage und daher hier die Gegenüberstellung der Vorteile und Nachteile von Rollrasen vs. Rasen säen.

Rollrasen Rasen säen
Vorteile:
  • kann nach dem Anwalzen sofort betreten werden
  • volle Belastbarkeit nach drei bis vier Wochen (Kinder, Gartenpartys)
  • frei von Unkräutern und Moos
  • qualitativ hochwertig
  • dicht gewachsen mit saftigem gesunden Grün
  • Kann außer im Winter in jeder Jahreszeit verlegt werden
  • nicht so kräftezehrend wie Verlegung von Rollrasen
  • deutlich preiswerter als Rollrasen (ca. 50 Cent/m²)
  • in der Regel besser verwurzelt, da er nicht umziehen musste
  • Samen sind lagerfähig, daher kann man einen günstigen Tag zum Rasen sähen abwarten
Nachteile:
  • bei größeren Flächen ist die Verlegung sehr anstrengend
  • logistische Planung erforderlich. Bei warmer Witterung sollte Rollrasen am selben Tag der Lieferung verlegt werden.
  • teuer:
    3 bis 5 €/m²
  • dauert bis der Rasen voll belastbar ist (Narbendichte eines Rollrasens erst nach etwa einem Jahr erreicht)
  • keimende Saat ist anfällig für Krankheiten und wird leicht von Wildkräutern verdrängt.
  • Beste Aussaatzeit sind Spätsommer und Frühherbst

Ich hatte bereits bei einem Freund geholfen als dieser sich Rollrasen liefern lassen hatte. Die Verlegung war einfach (wenn auch körperlich etwas anstrengend) und sehr schnell. Damals war ich fest vom Rollrasen überzeugt, habe mich aber letztendlich doch für den Saatrasen entschieden. Warum? Hauptsächlich aus Kostengründen haben wir uns für Rasen säen entschieden. Wir haben etwa 200 m² Rasenfläche geplant.  Guten Rasensamen kosten etwa 60 bis 70 Euro. Dazu kommt noch Rasendünger, der auch beim Rollrasen anfällt. Beim Rollrasen würden wir 600 bis 1.000 Euro zahlen. Nach etwa 1 Jahr würde man aber keinen Unterschied zwischen einem Rollrasen und einem gesäten Rasen mehr sehen.  Außerdem hatten wir es auch von der Jahreszeit her nicht eilig (Herbst).

Wir wollen Rasen selbst säen

Statt einen Rollrasen zu nehmen, wollten wir lieber eine hochwertige Rasensaatmischung und einen guten Rasendünger wählen. Mal davon abgesehen ist es superspannend, wenn im eigenen Garten die ersten Halme sprießen und der Rasen immer dichter wird.

2. Richtiger Zeitpunkt zum Aussäen von Rasen

Ein schöner Rasen ist kein Hexenwerk. Als bester Zeitpunkt zum Aussäen von Rasen gelten zwei Zeitfenster:

  • später Frühling
  • früher Herbst

Damit der Rasen erfolgreich anwächst gibt es drei Grundvoraussetzungen, die alle zutreffen müssen: Licht, Sonne und Wärme. Rasenpflanzen sind nämlich Lichtkeimer. Mit den ersten Sonnenstrahlen im Frühjahr sind die Voraussetzungen noch nicht optimal. Besser sieht es dagegen Ende April bzw. Anfang Mai aus. Die Bedingungen stehen in den Monaten in den meisten Teilen Deutschlands gut erfüllt. Entscheidend ist die Bodentemperatur. Die sollte durchgehend eine Temperatur von mehr als 10 Grad aufweisen.

Ohne Wind und ohne Regen

Rasen im Winter oder Sommer säen ist keine gute Idee. Während im Sommer ihre Rasensamen verbrennen, könnten ihr Rasen im Winter mit Frost zu kämpfen haben. Neben Temperatur und Sonnenlicht ist auch die Windstärke. Daher würde ich immer einen möglichst windstillen Tag wählen. Risiko bei viel Wind: Rasensamen werden ungleichmäßig verteilt und man hat am Ende ein asymmetrisches Ergebnis. Wählt außerdem einen trocken Tag. Bei Regen werden Rasensamen in Kuhlen weggespült und ihr erhaltet ebenfalls einen ungleichmäßig wachsenden Rasen.

3. Rasensamen kaufen: Wo gibt es gute und günstige?

Greenfield Rasensamen Loretta Superrasen

Greenfield Rasensamen Loretta Superrasen hier erhältlich

Unser Rasen sollte belastbar sein und nicht nur schön zum anschauen. Daher haben wir einen Sport- und Spielrasen gewählt. Empfehlen kann ich euch den „Greenfield Rasensamen Loretta Superrasen„. Da kosten 10 kg ca. 66 Euro und reichen laut Datenblatt für 500 m². Nehmt ruhig etwas mehr Saatgut, weil ihr eventuell auch etwas zum Nachsäen braucht.

Welche Voraussetzungen sollte das Saatgut erfüllen?

  • Es sollte ein ausgewähltes Mischungsverhältnis hochwertiger Gräser aufweisen.
  • Es sollte ein belastbarer Gebrauchsrasen sein (strapazierfähig und trittfest).
  • Die Mischung sollte für alle Standorte geeignet sein (Schattenlagen und Sonne).
  • Die Aussaatdichte sollte ergiebig sein (z.B. 25 g / m²  – hohe Keimfähigkeit).
  • Der spätere Rasen sollte tiefschnittverträglich sein.
  • Preis sollte akzeptabel sein.

Neben dem Saatgut braucht ihr gerade am Anfang einen guten Starter-Dünger, der den jungen Gräsern Phosphor bietet. Ein Starter-Dünger erhöht die Sicherheit der Keimung. Denn die neue Rasennarbe soll sich früh schließen, um Unkräutern keinen Platz zu bieten. Empfehlen kann ich euch hier den Rasen-Starter-Dünger von WOLF-Garten. Eine Packung kostet hier ca. 13 Euro und reicht für 100 m² Rasenfläche. Damit bilden sich von Anfang an kräftige Wurzeln und frühe seitliche Triebe. Wir konnten einen gleichmäßigen Wuchs feststellen.

Rasendünger für den Start: 50% schnellere Nutzung
WOLF-Garten Rasendünger Start

WOLF-Garten Rasendünger Start

Der Rasendünger von Wolf-Garten stellt sich als perfekt heraus, wenn es darum geht einen Rasen neu anzulegen. 50% schneller kann damit der Rasen genutzt werden. Wie kräftig die Anfangsentwicklung mit einem Starter-Dünger ist, könnt ihr an meinen Fotos sehen.

Mehr Infos zum Rasendünger

4. Boden vorbereiten

Ihr wollt also eine größere Rasenfläche neu ansäen. Dann solltet ihr zunächst auf eine ausreichend starke Humusschicht von mindestens 15 Zentimetern achten. Damit der neue Rasen gut anwächst, müsst ihr den Boden etwa 20 Zentimeter tief umgraben. Das geht altmodisch mit einem Spaten oder aber mit einer Bodenfräse. Da bei uns der Bodengrund durch die zahlreichen Baggerarbeiten so stark verdichtet war, habe ich mich entschlossen noch vor Verlegung der Gartenbewässerung den gesamten Garten mit einer Bodenfräse umzugraben – also ab zu Boels. Dort hat man mir ein größeres Modell empfohlen und ich war froh auf die Empfehlung eingegangen zu sein. Die 16 PS-Bodenfräse (hydraulisch betrieben) hat gerade so gereicht, um unseren lehmigen Boden aufzulockern. Für so eine Bodenfräse zahlt ihr pro Tag etwa 100 Euro. In etwa 3 Stunden war ich mit der Arbeit durch. In einem Zug habe ich auch Wurzeln, große Steine, Unkräuter und alles was sonst so im Boden lag entfernt.

Rasen säen: Mit der Gartenfräse den Boden vorbereiten

Rasen säen: Mit der Gartenfräse den Boden vorbereiten

Tipp: Lehmige Böden können mit Sand (2 m³ Flusssand oder Quarzsand pro 100 m²) aufgelockert werden. Bei einem leichten/sandigen Boden könnt ihr je m² Boden 8 bis 10 L Rindenhumus einarbeiten.

Optimalerweise lasst ihr nach der Bodenfräse den Boden zwei bis drei Wochen ruhen. Wer keine Zeit hat, macht gleich weiter. Wir hatten die Bodenfräse extra vor der Installation der Gartenbewässerung gemietet. So konnte ich danach die Gräben mit der Schaufel herstellen, weil der Boden locker war und es vergingen zumindest fast 2 Wochen bis zum Rasen säen.

Boden der Rasenfläche einebnen

Bodengrund vorbereiten - mit einem Richtscheit ausgleichen

Bodengrund vorbereiten – mit einem Richtscheit ausgleichen

Zum Einebnen des Bodengrunds vor der Rasensaat gibt es verschiedene Methoden. Um grob den Boden zu nivellieren und große Senkungen bzw. Anhebungen auszugleichen, habe ich zunächst mir über das gesamte Grundstück alle 3 Meter Breite Schnüre gespannt. Anschließend hatten wir mit Rechen bewaffnet den Boden ausgeglichen. Vorteil vom Rechen bzw. einer Harke ist, dass man größere Steine gleich mit aussiebt. Was die Krümelgröße angeht, kann alles was durch die Zinken eines Rasenrechens passt, auch auf der Bodenfläche verbleiben kann. Das ergibt dann eine maximale Krümelgröße von etwa 2 cm.

Dabei kamen einige m³ Erde zusammen die wir vom hinteren Teil des Grundstücks mit der Schubkarre nach vorne gefahren haben. Jetzt kann man abwarten bis es mehrere Male regnet und sich der Boden alleine setzt oder aber mit einer Rasenwalze den Boden plätten/walzen (geht dabei horizontal und vertikal vor). Es werden viele kleine Unebenheiten entstehen, die man mit Mutterboden ausgleichen kann.

Bodengrund für den Rasen planieren

Bodengrund für den Rasen planieren

Oft gesehen habe ich, dass eine Euro-Palette umgedreht an einem Seil über den Bodengrund gezogen wurde. Geht sicherlich auch, wäre mir aber zu anstrengend. Ich habe den letzten Feinschliff mit einem 3 Meter Richtscheit gemacht. Als ich damit den Garten abgezogen hatte, war der Bodengrund soweit vorbereitet.

Hinweis:

Der Boden sollte tiefer sein als die Mähkante. Ich bin etwa 2 cm unterhalb der Keramik-Terassenplatten an Wegen und Terrasse geblieben. Warum? Später wird die Rasennarbe genau mit der Mähkate abschließen. Rasen wächst noch etwas hoch.

5. Rasen säen – Wann und wie?

Zum Rasen säen wählt ihr euch – wie bereits zuvor geschrieben – einen windstillen und trockenen Tag. Je nach Rasensamen müssen nunr ca. 25 bis 50 g / m² möglichst gleichmäßig ausgebracht werden. Hierfür gibt es vier Varianten:

  • 1. Von Hand: Hier werft ihr von Hand die Rasensamen nach oben. So streuen diese besser als wenn ihr direkt auf den Boden zielt. Da das meist nur geübte Gärtner schaffen, empfehle ich diese Variante nicht.
  • 2. Streuwagen: Bei einem Streuwagen stellt ihr am Regler die Menge ein, die gestreut wird. Dies kann unter Umständen etwas kniffelig sein. Nachteil könnte sein, dass Bahnen entstehen, die nach dem Keimen des Rasens die erste Zeit sichtbar bleiben. Vorteil des Streuwagens ist, dass dieser auch Salz oder Dünger verteilen kann.
  • 3. Handstreuer: Der Handstreuer wird im Gegenteil zum Streuwagen nicht gezogen, sondern in der Hand gehalten. Von Vorteil ist, dass die Streubreite von z.B. 0,5 auf 2,5 m individuell eingestellt werden kann. Damit lassen sich Rasensamen schnell auf großen und kleinen (schmalen) Flächen optimal ausbringen. Heute würde ich diese Variante empfehlen. Ich hatte mir später für die Ausbringung des Düngers den WOLF-Garten Universal-Streuer WE-B (siehe hier) zugelegt. Heute würde ich ihn mir gleich für die Rasenansaat kaufen.
  • Streueimer zum Rasen säen

    Streueimer zum Rasen säen

    4. „Streueimer“: Wer sparen möchte, kann einen alten Eimer oder ausreichend großen Kunststoffbehälter nehmen und mit der Bohrmaschine 5er Löcher unten bohren. Auf meinem Foto kann man ganz gut erkennen wie ich das gemacht habe. Durch leichte Schüttelbewegungen werden die Rasensamen gleichmäßig verteilt. Hat bei mir sehr gut funktioniert – allerdings würde ich heute Variante 3 bevorzugen.

Rasen säen und leicht einhaken

Habt ihr euch für eine Variante entschieden, bringt ihr den Rasensamen aus. Damit die Samen später guten Bodenkontakt bekommen und nicht verweht werden, werden sie mit einem Rechen oder einer Harke vorsichtig (oberflächig) eingeharkt. Vorsichtig, weil die Rasensamen nur etwa 0,5 bis 1 cm von Erde bedeckt sein dürfen, um noch zu keimen. Rasensamen sind Lichtkeimer.

Rasen walzen

Im Baumarkt habe ich mir für 4 Stunden eine Rasenwalze gemietet. 8,80 Euro zahlt man für die Miete in dem Tarif. Diese muss vor dem Rasenwalzen mit Wasser befüllt werden und wiegt anschließend etwa 75 kg. Nach dem Einhaken der Rasensamen fährt ihr also mit der Rasenwalze über eure spätere Rasenfläche. Leichtes Anwalzen der Samen stellt den nötigen Kontakt zum Boden sicher. Es steht teils geschrieben, dass in Längs- und Querrichtung die Rasenwalze über die Fläche gezogen/geschoben werden soll. Ich habe es nur in eine Richtung gemacht und bin damit ebenfalls gut gefahren. Denn mit jedem Walzen wird auch die Bodenoberfläche verdichtet. Das kann bei starken Regenfällen sehr rasch zu Abschwemmungen führen.

6. Rasen richtig bewässern

Direkt nach dem Rasen säen wird die neu angelegte Rasenfläche mit einer feinen Brause oder einem Regner bewässert. Es sollte Rinnsale und Pfützen vermieden werden, da sonst die Samen auf einen Haufen gespült werden. Der Rasen muss in den nächsten 4 bis 6 Wochen feucht gehalten werden – das gilt besonders bei Trockenheit. An sonnigen Tagen kann in der Regel bis zu vier mal je 10 Minuten bewässert werden. Das ist wichtig, weil junge Rasengräser bis zum ersten Mähen sehr empfindlich gegen Trockenheit sind. Bei schlechter Wasserversorgung kommt es zu geringerem Wachstum. Die Folge ist, dass sich im Boden vorhandene oder zufliegende Rasenunkräuter wie Löwenzahn, Klee oder Gänseblümchen breit machen.

Automatisch bewässern

Von Vorteil war hier natürlich unserer automatische Gartenbewässerung. Die hatte ich so programmiert, dass der Rasen bis zu vier mal bewässert wurde, wenn der Bodenfeuchtesensor den Boden nicht als extrem feucht angezeigt hat. Nachdem etwa 4 Wochen vergangen sind, habe ich den Bewässerungscomputer so eingestellt, dass nur noch morgens/abends je nach Bodenfeuchte 45 Minuten bewässert wird.

7. Erster Rasenschnitt

Bereits nach 8 bis 15 Tagen sprießen die ersten Halme. Das ist ein tolle Erfahrung und der Zeitpunkt an dem die ersten Halme sichtbar waren, haben wir auch mit unserer Tochter den neuen Rasen ganz genau angeschaut.

Wie unser frisch gesäter Rasen nach 10 Tagen aussah, könnt ihr hier erkennen:

Rasen säen - 10 Tage nach Rasenaussaat

Rasen säen – 10 Tage nach Rasenaussaat
Rasen säen - erste Halme

Rasen säen – erste Halme

Doch wann wird der Rasenmäher das erste Mal benutzt? Bis der neue Rasen etwa 8 bis 10 cm hoch ist, wird dieser noch nicht betreten. Ab einer Höhe von 8 cm wird der Rasen aber erstmalig auf eine Schnitthöhe von 5 bis 6 cm runter gemäht. Jetzt sollte der Rasen aber immer noch nicht unnötig viel belastet werden. Ich hatte den Rasen die nächste Zeit maximal wöchentlich gemäht. Damit der Rasen schön dicht wird, sollte er öfter und nie zu viel auf einmal gemäht werden. Das regt das Wachstum in die Breite an. Nach dem ersten Mähen kann der Rasen auch seinen ersten Langzeitdünger bekommen (allerdings nicht direkt nach dem ersten Mähen). Die Gräser verzweigen sich und lassen eine dichte, voll belastbare Grasnarbe entstehen. Nach etwa 8 Wochen kann der Rasen voll genutzt werden.

Hier habe ich für euch noch Fotos vom Rasen nach 4 Wochen:


Neuer Rasen nach 4 Wochen

Neuer Rasen nach 4 Wochen
Rasen säen - 4 Wochen alt

Rasen säen – 4 Wochen alt
Fazit zum Rasen säen: Zum Rasen säen muss ich schreiben, dass es mir extrem viel Spaß gemacht hat. Zwar ist die gesamte Bodenvorbereitung kräftezehrend, dennoch würde ich es immer wieder selbst machen. Am Ende hatten wir einen dicht gewachsenen Rasen, der sich im Sommer barfuß super angefühlt hat. Nicht selten haben wir die Frage bekommen, ob wir Rollrasen angelegt haben. Von daher wäre meine Empfehlung immer: Rasen selbst säen statt Rollrasen und dafür eine teure und gute Rasensaatmischung kaufen. Was leider nicht ganz ausbleibt ist das Unkraut: So haben sich bei uns bereits im Frühjahr stark Diesteln, Löwenzahn und Klee breit gemacht. Wie wir diese losgeworden sind und den Rasen so schön grün erhalten haben, folgt in einem späteren Artikel. Wie findet ihr die Anleitung zum Rasen säen? Mich würden an dieser Stelle eure Erfahrungen interessieren.

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