Wände verputzen: Innenputz Kosten, Arten und Lüften

Nachdem die Rohinstallationsarbeiten vom Elektro- und Sanitär-/Heizungsfachbetrieb abgeschlossen wurden, haben wir uns nach Putzerfirmen umgeschaut. Vorteil, wenn man Gewerke selbst vergibt ist: Man kann sich die Arbeiten vorher anschauen. Der Innenputz ist wichtig: Da bringt es auch nichts, wenn man vorher alles in Waage gemauert hat – wenn der Putzer hier Mist macht, ist der Ärger groß. Bei uns waren wir mit den Innenputzern nicht zufrieden – doch was ist schief gelaufen?

1. Innenputzer suchen

Im Baugebiet hatte bei einem Bekannten ein Unternehmen, welches Außen- und Innenputz anbietet, bereits die Wände verputzt. Außerdem waren die Innenputzer auch in einem anderen Doppelhaus unseres Architekten tätig. Ich konnte mir das Ergebnis also anschauen – zumindest beim Bekannten. Außerdem habe ich mir die Putzarbeiten auch auf einem anderen Bau zeigen lassen. Verputzt wurde in Q2 – genau die Qualitätsstufe wollten wir auch. Der Innenputzer sagte uns (wie jeder andere vor ihm), dass seine Putzarbeiten „fast Q3“ sind. Da die Qualität stimmte und der Chef mir sympathisch vorkam, konnte eigentlich nichts schief gehen. Verputzt werden sollte noch vor Weihnachten. Da die Innenputzer aber auf einer vorherigen Baustelle nachbessern mussten, verzögerte sich der Start. Hier hätten wir schon stutzig werden sollen. Da sich die Arbeiten immer wieder verzögerten, habe ich mir einen anderen Putzer gesucht und gefunden. Einen Tag bevor ich fest zusagen wollte, meldete sich unser ursprünglicher Putzer doch und sagte mir fest zu am Dienstag vor Weihnachten mit dem Wände verputzen zu beginnen. Mit einem etwas mulmigem Gefühl stimmten wir zu.

2. Wände verputzen – Qualitätsstufen Q1, Q2, Q3, Q4

Wer sich mit Innenputz beschäftigt, wird zwangsläufig auf unterschiedliche Qualitätsstufen aufmerksam. Je höher die Stufe, desto glatter der Innenputz. Während Q1 nur für die Weiterverarbeitung mit Fliesen, weiteren Finishputzen oder anderen keramischen Belägen geeignet ist, hat Q4 die höchste Qualität und sogar für eine Lackierung gut genug. Klar, dass man mit jeder Stufe als Innenputzer einen erhöhten Arbeitsaufwand und der Kunde höhere Kosten hat. Daher schaut man bereits bei der Absprache mit dem Putzer, was man später mit den Wänden anstellen möchte: Will man nur streichen? Sollen Raufasertapeten drauf? Wird verfliest?

Wir haben uns also für Q2 entschieden. Der Gips- oder Kalk-Zement-Putz wird mit einer Richtlatte abgezogen und anschließend mit einem Putzbrett feutch geglättet. Unser Plan ist später Malervlies anzubringen. Direkt streichen wollen wir die Wände aus zwei Gründen nicht:

  1. Streicht man direkt und mehrfach Wände direkt, ist irgendwann die Farbschicht ziemlich dick. Was macht man mit den Wänden dann? Schleifen oder den Putz runterhauen? Keine gute Idee! Bei Malervlies kann man dieses einfach abziehen, neu aufbringen und die Wände nach belieben wieder streichen.
  2. Tapeten überbrücken Risse an den Innenwänden ganz gut. Das erspart uns das erneute Füllen der Risse (die treten beim Neubau zwangsläufig auf) mit Acryl, um dann erneut zu streichen – das nach wenigen Jahren.

Mit den Putzern haben wir abgesprochen, dass wir das Material stellen. Verputzt wurde Multigips Leicht. Die Säcke konnten wir auf einer großen Baustelle bekommen bei der viel bestellt und letztendlich doch mit Trockenbau die Wände gestellt statt verputzt wurden. Wichtig bei so einem Schnäppchenkauf ist, dass der Gipsputz nicht zu alt (bei uns unter einem Monat) und trocken gelagert (bei uns gegeben) wurde.

3. Innenputzarten: Gipsputz, Kalk-Zement-Putz und Lehmputz

Die drei gängigsten Innenputzarten sind Gipsputz, Kalk-Zement-Putz und Lehmputz.

1. Kalkputz: Diese Putzart ist besonders gut für Feuchträume wie Keller, Garagen und Bäder geeignet. Er wirkt ausgleichend für die Raumfeuchtigkeit. Da der Putz alkalisch ist, wirkt er pilzhemmend. Kalk-/Zementputz ist nicht so glatt wie Gipsputz und daher bedingt zum direkten Streifen in Wohnräumen geeignet.

Kalkputz-Kosten / Kalkputz-Preise: ca. 13 EUR/m² (inkl. Material)

2. Gipspitz: Gipsputz ist ideal für Wände und Decken. Er kann in allen Räumen aufgetragen werden in der es nicht lanfristig zu Feuchtigkeitsbelastungen kommt. Es ist eine Beschichtung mit Tapeten, Rauputz, Farben und anderen Wandbelägen möglich.

Gipspitz-Kosten / Gipspitz-Preise: ca. 9 EUR/m² (inkl. Material)

Gipsputz Innenputz

Gipsputz Innenputz: Hier frisch aufgetragen

3. Lehmputz: Als Vorteile von Lehmputz gelten seine klima- und feuchteregulierenden, schalldämpfenden, nicht brennbaren und wärmedämmenden Eigenschaften. In Altbauten und hohen Räumen wird er gerne genommen. Lehmputz ist weicher als Gips- oder Kalkputz. Daher müssten Kanten abgerundet oder mit einem Kantenschutz versehen werden.

Lehmputz-Kosten / Lehmputz-Preise: ab ca. 20 EUR/m² (inkl. Material)

Wir haben überall Gipsputz gewählt. In den Bädern und der Garage wollten wir eigentlich Kalk-/Zementputz. In den Bädern haben wir uns von den Putzern überreden lassen „MultiGips MP AquaProtect“ auftragen zu lassen. Es handelt sich dabei um einen wasserabweisenden und druckfesten Trockenmörtel auf Gipsbasis. Laut DIN V 18550 soll er häuslichen Küchen und Bädern geeignet sein, weil er wasserabweisend ist. Ich hoffe, dass es kein Fehler war. Vorteil von „MultiGips MP AquaProtect“ ist, dass er geglättet werden kann und man im Bad nicht alles fliesen muss. Dennoch ist es wegen der erhöhten Druckfestigkeit ein idealer Untergrund für Fliesen.

4. Innenputz Vorbereitungen: Was muss gemacht werden?

Vor dem Innenputz waren bereits Elektriker und Heizungsbauer vor Ort und haben ihre Rohinstallation gemacht. Als Bauherr habe ich die großen Schlitze bereits mit Gipsputz vorgespachtelt. An diesen Stellen würde sonst bei einem 1-lagigen Putz der Putz „einfallen“ und daher nicht mehr eben sein.

Innenputz: Wände verputzen

Innenputz: Wände verputzen. Hier sieht man rechts die verputzten Kabelschlitze des Elektrikers

Mit dem Elektriker sind wir alle geplanten Steckdosen, Schalter, Alarmanlagenkabel, usw durchgegangen. Alles was hier vergessen wird, muss später neu geschlitzt und verputzt werden. Mit dem Heizungsbauer wurde ebenfalls alles durchgegangen. Ansonsten bin ich selbst alle Räume durchgelaufen und habe alle Rohre zugestopft und abgeklebt, was nicht mit Putz eingeschmiert werden soll (z.B. Verteilerkasten der Fußbodenheizung).

5. Nach Innenputz richtig lüften

Wie sieht die richtige Bautrocknung aus? Nach dem Innenputz ist meist keine Heizung vorhanden. Bei uns war es auch noch lange hin bis wir Fußbodenheizung und Estrich verlegen. Daher habe ich mich informiert wie eine Bautrocknung nach dem Innenputz aussieht. Wie man auf folgendem Foto sehen kann, ist extrem viel Wasser in das Haus gebracht worden. Es lief förmlich die Fenster und teilweise auch die Dampfbremsfolie herunter.

Fenster Feuchtigkeit

Fenster Feuchtigkeit nach Innenputz

Die Fenster beschlagen in den ersten Tagen extrem. Wir hatten bedenken, dass die bereits angebrachte Lattung schimmelt. Beim Architekten, Innenputzer und im Internet hatte ich mich bereits nach der Lüftung informiert. Ich kann euch natürlich kein Patentrezept geben und nur Tipps aus Sicht eines Bauherren geben! Daher hier einige Tipps zur Lüftung/Bautrocknung nach dem Innenputz:

  • Hygrometer zeigt Feuchtigkeit an

    Hygrometer zeigt Feuchtigkeit an: Hier direkt nach dem Lüften auf 38%!

    Hygrometer: Gleich zu Beginn würde ich mir Hygrometer anschaffen. Wir hatten in jeder Etage 1 bis 2 Hygrometer, um uns jederzeit Temperatur und Feuchtigkeit anzeigen zu lassen. So hat man immer den Überblick über die aktuelle Luftfeuchtigkeit im Haus. Diese hier sind im 4er-Pack recht günstig und reichen von der Genauigkeit her völlig aus.
  • Thema Kipplüften: Mit gekippten Fenstern zu lüften ist oft keine gute Idee. Im Winter kühlen die Wandflächen sehr stark aus. Bei Frost kann besonders in dem Bereich Laibungen der Innenputz Schaden nehmen. Er fällt dann quasi runter.
  • Stoßlüften: Wenn schon lüften, dann Stoßlüften. Das heißt: Für 10 bis 15 Minuten alle Fenster komplett öffnen und danach wieder schließen. Je kälter es draußen ist, desto kürzer lüften. Das hat den Vorteil, dass die Temperatur der Wände nur gering abkühlt. Hier gilt, dass die Lüft im Gebäude warm sein muss. So nimmt diese viel Feuchtigkeit auf. Im Winter & Frühling ist die Luft in der Regel sehr trocken und kann die Feuchtigkeit in der warmen Luft am besten aufnehmen. Wir brachten die Luftfeuchtigkeit so von über 90% auf 50%.
  • Bautrockner/Entfeuchter: In der Nacht fährt kaum jemand zur Baustelle um zu lüften und oft hat man auch am Tag keine Zeit. Außerdem muss oft schnell ein Belag verlegt werden. Bautrockner oder Entfeuchter sind hier ideal. Ich habe sie am Anfang in Verbindung mit Elektroheizern genutzt, um einen Großteil der Feuchtigkeit aus dem Bau zu bekommen. Pro Tag sind so schnell 2 bis 3 volle Eimer zusammen gekommen. Wichtig bei Bautrocknern ist, dass das Gebäude verschlossen bleibt und geheizt wird. Bei niedrigen Temperaturen (im Haus) von unter 10°C arbeiten die Geräte nicht effektiv und fressen unnötig Strom – die Luftfeuchtigkeit steigt an. Ich hatte mir 2 Enftfeuchter (diese hier bei Amazon) bestellt und kann sie voll empfehlen. Einen Entfeuchter hatte ich im Spitzboden und einen in der 1. Etage zusammen mit Elektroheizern (2kw-Geräte) aufgestellt. Kaufen statt Mieten? Der Bautrockner hat mich einmalig je Stück 315 Euro gekostet. Mieten hätte mich pro Woche 50 Euro gekostet – insgesamt wäre es daher für mich teurer gewesen diese zu mieten. Nach dem Heizprogramm (Estrich), kann ich die Bautrockner bei eBay verkaufen. An Stromkosten sind nach dem Innenputz bei uns etwa 350 Euro Stromkosten angelaufen. Aber hey: Dafür kann die Lattung bleiben und wir uns sicher sein, dass die Wände relativ trocken sind.
  • Keine Gaskanonen: Bei der Bautrocknung zu Heizen ist wichtig – dann aber bitte nicht mit Gaskanonen. Diese setzen pro Kilogramm Gas über 1 kg zusätzlicher Feuchtigkeit frei.
  • Feuchtigkeit an den Fenstern: Noch leichter bekommt man die Feuchtigkeit nicht aus dem Haus: Gerade in den ersten Tagen lohnt es sich mit Lappen, Eimer und einem Abzieher bewaffnet alle Fenster im Haus von der Feuchtigkeit zu befreien.

6. Das Ergebnis: Mangelhafter Putz

Es mag daran gelegen haben, dass die Innenputzer vor Weihnachten und zwischen Weihnachten und Silvester gearbeitet haben, mit dem Ergebnis waren wir leider nicht zufrieden. Wir wussten vorher bereits, dass ein Subunternehmer den Innenputz ausführen wird, aber wie letztendlich verputzt wurde war schlecht. Verputzt hatte der Chef (Subunternehmen) mit 2 Mitarbeitern, die sehr jung waren. Sie hatten augenscheinlich nicht die Erfahrung. Ich war während des Verputzens öfter auf der Baustelle und habe mit den Innenputzern geredet. Ständig gab es vom Chef gejammer. Mal hatte er Armschwerzen, weil er auf dem Arm geschlafen hat, mal hatte das gesamte Team Magen-Darm-Grippe. Tatsächlich hatte aber keiner während der Zeit in eine Ecke gekotzt oder gesch*****. Da gab es also Ausreden bevor man mit der Arbeit fertig war. Ich bot Ihnen sogar an die Arbeiten einzustellen und wenn alle fit und gesund sind weiter zu machen.

Gipsputz bei Streiflicht

Gipsputz bei Streiflicht: Zugegebenermaßen ist das hier auf dem Foto ein fieses Streiflicht bei dem man auch in Q4 Kellenschläge sehen würde. Dennoch sieht man hier, dass beim Verputzen nicht sauber gearbeitet wurde.

4 Beispiele für unseren schlechten Innenputz:

Gipsputz abgeschmiert

Gipsputz abgeschmiert: Das ist typisch für die Arbeitsweise unseres Innenputzers. Eigentlich sollte man beim Verlassen eines Raums wenigstens einen groben Blick darauf werfen, was man da gemacht hat.

  • Uneben: Es gab mehrere Bereiche in denen mit der 2-Meter-Richtlatte deutlich mehr als 1 cm Unebenheit waren. Im HWR z.B. genau in dem Bereich wo wir später die Arbeitsplatte haben wollen. Vom Innenputzer gab es erneut eine Ausrede: „Ist doch nur der Hauswirtschaftsraum“. Meine Antwort: „Gibt nur Hälfte des Geldes für die Fläche – ist doch nur der Hauswirtschaftsraum“. 🙂 Da ist ihm dann nichts mehr eingefallen. Im Hauswirtschaftsraum hat er also eine komplette Wand neu verputzt. Wie ich später mitbekam, hatte er die verputzte Wand natürlich nicht mit Haftgrund vorbehandelt.
  • Lufteinschlüsse: In fast jedem Zimmer gibt es Lufteinschlüsse im Putz. Von anderen Personen habe ich gehört, dass beim Mischen zu viel Wasser zugegeben wurde. Durch die Lufteinschlüsse hat man kleine Beulen, die man auch beim Tapezieren mit einer Raufasertapete sehen würde. Schleift man die Beule ab, hat man eine Delle im Innenputz. Gerade in den Ecken waren diese zu finden. Hier hatte der Innenputzer einen Azubi geschickt. Er spachtelte die Ecken so weit wie er ohne Leiter kam. Gespachtelt wurde mit einem Feinspachtel, der sich extrem schlecht schleifen lässt. *IronieAN* Welch ein Glück für uns. */IronieAN*
  • Große Beule im Wohnzimmer: Besonders gestört hat mich eine etwa 1 Meter breite Beule im Wohnzimmer wo später die Wohn-/Multimediawand mit dem TV hin kommt. Seine Ausrede: Die UP-Dose (Steckdose) hat zu weit rausgeguckt. Hier wurde letztendlich nicht nachgebessert. Aussage vom Subunternehmer mit einem Grinsen im Geischt „Mal sehen, ob ich das wegschleife.“. Ich wäre fast ausgerastet. „Mal sehen, ob es Geld gibt“, war meine Antwort.
  • Eckschutzschiene am Fenster schief: Genau da wo später unser Hängeschrank der Küche an der Fensterlaibung angebracht werden soll, wurde die Eckschutzschiene schief gesetzt. Das würde man später sofort sehen. Daher musste hier nachgespachtelt werden – vom Innenputzer.


Streit mit Subunternehmer

Der hat’s nicht verstanden!

Witzig: Nachdem ich mit dem Subunternehmer eine lange Diskussion hatte in der ich ihm klar gesagt habe, dass ich mit den Arbeiten unzufrieden bin, gab er mir seine Visitenkarte. Ich könne ihn weiterempfehlen – manche checken es einfach nicht. 😀

Letztendlich lag es nur am Subunternehmer, weshalb wir total unzufrieden mit dem Ergebnis waren. Wir sind nach den Putzarbeiten mit dem Architekten und beiden Geschäftsführern der Putzerfirma alle Räume durchgegangen. Alle waren sich einig, dass es einfach zu viele Mängel gab. Wir hatten jeden Mangel auf unserem Grundriss mit Zahlen markiert. Bei jedem Punkt hatte später der Subunternehmer seine Ausreden. Es wurde folglich nicht alles ausgebessert und das was ausgebessert wurde sah auch nicht viel besser aus. Ich telefonierte mit dem Geschäftsführer der Putzerfirma und sagte ihm, dass er gerne vorbei kommen und sich das erneut anschauen kann. Den Subunternehmer wollte ich auf dem Bau nicht mehr sehen. Erstmals waren wir mit einem Gewerk nicht zufrieden und zahlten auch nicht den vollen vereinbarten Preis. Da es seitens des Unternehmens seitdem keine Reaktion gab, war man wohl mit der Zahlung einverstanden. Im Nachhinein hatte ich erfahren, dass der Subunternehmer auch bei einem Mitarbeiter unseres Baustoffhändlers verputzt hatte und er auch unzufrieden war.


Wie geht es weiter? Am Freitag treffe ich mich mit einem Maler. Er soll sich die Wände anschauen und bereits jetzt mal schauen, was man jetzt am besten macht. Wenn es nach mir geht, würde ich alles abschleifen, vollflächig spachteln und nachschleifen. Das passende Schleifgerät und Schleifgitter habe ich bereits. Im HWR musste ich ohnehin bereits alles abschleifen, spachteln und streichen, weil hier demnächst die Wärmepumpe samt Rohren hin kommt.

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2 Kommentare

  1. Wer tatsächlich meint für 9,00 € / qm einen anständigen Putz zu erhalten hat es nicht anders verdient!

    Bei 200 € pro Tonne Silotrockenptz, An- und Abfahrten, Nebenarbeiten und einem Mindestlohn im Baugewerbe von 11-12 € / Stunde kann das nicht klappen.

    Wer billig kauft, kauft zweimal.

  2. jjhool – ob du es glaubst oder nicht: Bei uns im Baugebiet hat ein Bekannter die gleiche Firma (aber anderes Team) gehabt und zum gleichen Preis einen guten Innenputz erhalten. Es geht also 😉 Mal davon abgesehen steht im Beitrag doch, dass der Preis ohne Material ist.

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