Richtig Lüften: Stoßlüftung und richtiges Heizen zur Schimmelvermeidung

Richtig lüften - Stoßlüften

Richtiges Lüften sorgt für Wohlbefinden, steigert unsere Leistungsfähigkeit und ist in Zeiten von Corona umso wichtiger. Dabei soll verbrauchte und alte Luft raus, frische rein. Wie oft und lange Fenster du öffnen solltest, ist in der Praxis nicht ganz so einfach. Falsches Lüften mindert die Luftqualität und steigert die Heizkosten. Im schlimmsten Fall begünstigt es in deinen Wohnräumen Schimmel. Erfahre hier wichtige Regeln zur Stoßlüftung und Schimmelvermeidung in deinem Eigenheim.


Das Wichtigste zusammengefasst

Bereits nach den Estricharbeiten haben wir uns ausgiebig mit richtigen Lüftungstechniken und -arten beschäftigt. Schließlich sollte unser Neubau schnell durchtrocknen und Schimmel vorgebeugt werden. Aber auch Jahre später reichert sich täglich Luft in Innenräumen mit verschiedenen (teils giftigen) Stoffen an, die regelmäßig aus dem Haus geführt werden müssen. Wenn du „dicke“ oder abgestandene Luft im Haus hast, solltest du diesen Artikel lesen und die Tipps beherzigen. Richtiges Lüften ist entscheidend für das menschliche Wohlbefinden in den eigenen vier Wänden.

Kurz & knapp
  • Pro Stunde hat eine Person einen Luftbedarf von 25 bis 30 Kubikmetern.
  • Bei der Stoßlüftung öffnest du gegenüberliegende Fenster und Türen in deinem Haus und erzeugst einen Durchzug.
  • Je nach Raum entsteht eine unterschiedlich hohe Luftfeuchtigkeit. In Bad und Küche ist das richtige Lüften besonders wichtig.
  • Im Winter kannst du kürzer lüften als im Sommer.
  • Pro Tag solltest du deine Wohnräume 3 bis 4 mal Stoßlüften.
  • Eine Lüftungsanlage hat gegenüber der Fensterlüftung viele Vorteile.

Vorwort: Alles was du rund um Lüften und Heizen wissen solltest

Im Laufe des Tages entstehen in den Innenräumen Gerüche und Ausdünstungen – etwa beim Kochen. Aber auch CO² und Wasserdampf gilt es aus der Luft, Einrichtungsgegenständen und Baumaterialien nach Außen zu befördern.

Warum ist richtiges Heizen und Lüften wichtig?

Hast du schon gewusst, dass alleine dein Körper pro Stunde 30 bis 100 Gramm Wasserdampf an die Umgebung abgibt? Dazu kommen noch Waschen, Wäschetrocknen, Duschen und Kochen. Auch Pflanzen und Aquarien geben Wasserdampf ab.

Gut zu wissen

Ein Drei-Personenhaushalt verursacht pro Tag eine Wasserfreisetzung von 6 bis 14 kg. Damit aus einem Innenraum 10 kg Wasser ins Freie abgeführt werden, muss der Luftinhalt im Durschnitt 7 mal pro Tag komplett getauscht werden.

Würde man im Haus nicht Lüften, riecht es nicht nur schlecht, sondern die Luftfeuchtigkeit steigt. Das gilt für Passivhäuser umso mehr, da hier wegen der Dichtheit kaum frische Lüft über Wände und verschlossene Fenster ins Haus kommen. Wasserdampf setzt sich auf kalten Bauteilen ab und verursacht Schimmel. Der wiederum wirkt sich auf die Gesundheit aus und schadet dir. Daher ist richtiges Lüften sehr wichtig.

Wie setzt sich Luft zusammen?

Luft ist ein Gasgemisch und besteht aus Stickstoff (78,08 %), Sauerstoff (20,95 %), Edelgasen und anderen Spurenstoffe (Anteil unter 1 %) sowie Wasserdampf (0,4 %).

Neben den Gasen enthält Luft aber auch Staubpartikel, Schwefel- und Stickstoffverbindungen, Staubpartikel, flüchtige Stickstoffverbindungen, Ozon und in der Atmosphähre erzeugte Radikale [1].

Luft Zusammensetzung

Luft Zusammensetzung

Wie viel Frischluft brauchen die Personen in deinem Haus?

Du nimmst als Mensch die Qualität der Luft über einen allgemeinen chemischen Sinn und deinen Geruchssinn wahr. Daher weißt du, ob die Luft abgestanden, stickig, unangenehm oder frisch wirkt. Alleine beim Sitzen erzeugst du bei leichten Tätigkeiten (etwa vor dem PC) ca. 20 Liter Kohlendioxid. Dazu kommen Schweiß und Parfüm. Selbst deine Möbel, verarbeitete Baumaterialien, Dekogegenstände und Teppiche sorgen durch Emissionen für schlechte Luft.

Als Richtwert werden 25 bis 30 Kubikmeter pro Stunde (m³/h) als Richtwert für den Luftbedarf je Person angesehen. Je nach Tätigkeit kann der Luftbedarf aber auch höher oder geringer sein, was folgende Tabelle verdeutlicht.

Aktivität Luftbedarf in m³/h
Schlafen: 17 bis 20 m³/h

Lesen / TV: 20 bis 26 m³/h

Home-Office am Schreibtisch: 32 bis 42 m³/h

Arbeiten im Haushalt: 55 bis 72 m³/h

Allgemeiner Richtwert pro Person: 25 bis 30 m³/h

Quelle: Vaillant

Richtig Lüften: So geht’s

Mit der richtigen Lüftung beförderst du Wasserdampf aus deinem Haus. Ein Dreipersonenhaushalt kann pro Tag 14 kg Wasser freisetzen. Diese Feuchtigkeit gilt es abzuführen. Je nach Lüftungstechnik, Jahreszeit und Raum gelten unterschiedliche Lüftungszeiten.

Wie funktioniert Stoßlüftung?

Den schnellsten und effektivsten Luftaustausch erreichst du bei komplett geöffneten Fenstern. Hierbei solltest du gegenüberliegende Fenster vollständig öffnen, um einen Durchzug zu erzeugen. Dieses sogenannte Querlüften tauscht im Gebäude die Luft vollständig aus. Beachte, dass bei gekippten Fenstern nur wenig Luft ausgetauscht wird. Stattdessen beförderst du warme Luft von deinen Heizkörpern kontinuierlich nach Außen. Dein Haus kühlt aus, was wiederum kalte Stellen mit hoher Luftfeuchtigkeit schafft und Schimmel fördert.

Stoßlüften / Querlüften

Stoßlüften / Querlüften: Effektiver Luftaustausch – so kannst du richtig lüften

Info

Dauerhafter Durchzug kann deine Schleimhäute reizen und einen steifen Nacken verursachen.

Bei nur einem geöffneten Fenster muss länger gelüftet werden (als beim Querlüften). Falls deine Heizung läuft, solltest du deine Heizkörperthermostate drosseln, damit du keine Heizenergie verschwendest.

Wie geht richtiges Lüften nach Raum?

Je nach Raum ist die Dauer des Lüftungsvorgangs zu bestimmen. Aber da du in den Räumen deines Hauses auch unterschiedliche Dinge machst, solltest du die Lüftung an den Raum anpassen. Folgende Tipps helfen dir dabei.

Küche

In der Küche können beim Kochen und Backen in kurzer Zeit große Mengen Feuchtigkeit anfallen. In dieser Zeit oder gleich danach solltest du eine intensive Fensterlüftung durchführen. Eine Ablufthaube kann gezielt beim Kochen entstehenden Wasserdampf entfernen. Achtung: Umlufthauben filtern nur Gerüche, nicht aber den Wasserdampf. Eine Lüftung ist daher bei Umlufthauben sehr wichtig.

Wasserdampfabgabe beim Kochen: 600 bis 1.500 Gramm/Stunde
Wohnraum

In Wohnräumen verursachen auch Pflanzen eine erhöhte Luftfeuchtigkeit.  Aber auch andere Feuchtequellen lassen die rel. Luftfeuchtigkeit in die Höhe schnellen. Wer z.B. Wäsche trocknet, einen Elektrokamin oder einen Zimmersprungbrunnen hat, muss regelmäßig Lüften.

Wasserdampfabgabe bei Hausarbeit und Spielen: 30 bis 200 Gramm/Stunde
Schlafräume

Im Schlafzimmer ist eine gute Luftqualität wichtig. Die Temperatur sollte nicht zu hoch sein. An warmen Tagen kann das Fenster die Nacht über auf Kipp oder ganz geöffnet sein. Das sorgt für den besten Luftaustausch. Im Winter sieht es anders aus. Zumindest nach dem Aufstehen solltest du eine intensive Stoßlüftung bei geöffneten Fenstern vornehmen.

Wasserdampfabgabe beim Schlafen: 40 bis 50 Gramm/Stunde
Bad

Im Bad erzeugst du beim Duschen oder Baden eine hohe Luftfeuchtigkeit. Hier gilt umso mehr die Fenster direkt danach aufzureißen. Textilvorhänge, die Wasser aufnehmen, sollten vermieden werden. Im Bad mit eingeschränkter Lüftungsmöglichkeit (keine Fenster) solltest du nach dem Duschen und Baden Wasser von Boden und Wänden entfernen. Wir ziehen beispielsweise unsere Dusche und die Badewanne ab.

Wasserdampfabgabe beim Baden: 700 Gramm/Stunde
Wasserdampfabgabe beim Duschen: 2.600 Gramm/Stunde
Keller

Im Keller herrschen besondere Bedingungen: Die Außenwände sind oft kalt. Im Sommer kann warme Luft in den Keller ziehen und sich an der kalten Kellerwand niederschlagen. Das begünstigst Schimmelbildung. Du solltest daher im Sommer eher Morgens und Nachts deinen Keller lüften. Im Winter kannst du zu jeder Tageszeit die trockene Außenluft für deine Lüftung nutzen. Es gilt auch hier, dass eine intensive Fensterlüftung wichtig ist.

Wie lüftet man richtig im Sommer und Winter?

Je nach Jahreszeit unterscheidet sich die Zeit, die du deine Wohnung lüften solltest. Grundsätzlich gilt dabei: Je kälter und trockener die Außenlüft, desto kürzer der Lüftungsvorgang. Aber es hängt auch davon ab wie viele und wie du die Fenster öffnest. Folgende beide Tabellen geben dir einen Überblick.

Luftaustausch Stoßlüften und Kipplüften im Vergleich

Luftaustausch Stoßlüften und Kipplüften im Vergleich

Querlüften: Gegenüberliegende Fenster und Türen geöffnet

Jahreszeit Fenster komplett geöffnet Fenster gekippt
Sommer 12 bis 20 Minuten 25 bis 30 Minuten
Frühling/Herbst 4 bis 10 Minuten 8 bis 15 Minuten
Winter 2 bis 4 Minuten 4 bis 6 Minuten

Einzelraumlüftung: Tür geschlossen

Jahreszeit Fenster komplett geöffnet Fenster gekippt
Sommer 25 bis 30 Minuten 3 bis 6 Stunden
Frühling/Herbst 8 bis 15 Minuten 1 bis 3 Stunden
Winter 4 bis 6 Minuten 30 bis 75 Minuten

Wie oft sollte man lüften?

Pro Tag gibt eine vierköpfige Familie ca. 12 Liter Feuchtigkeit ab. Damit diese und die durch andere Tätigkeiten entstehende Luftfeuchtigkeit abgeführt wird, solltest du pro Tag drei bis vier Mal Stoßlüften.

Wer badet oder viel kocht, sollte zusätzlich zu diesen Zeiten den Großteil des Wasserdampfs nach Außen befördern. Das schützt bereits vor Feuchteschäden und Schimmel. Für ein gesundes Raumklima ist es erforderlich Räume in denen sich mehrere Personen aufhalten sogar alle zwei Stunden zu lüften.

3 - 4pro Tag

Wie lüftet man bei Allergien und Heuschnupfen?

Wer mit einer Pollenallergie zu kämpfen hat, verkriecht sich oft in’s Haus. Was aber tun, wenn dieses regelmäßig gelüftet werden soll? In der Pollensaison raten raten Lungenärzte am Tag dazu die Fenster geschlossen zu halten. Eine Lüftung sollte immer dann morgens und abends vorgenommen werden, wenn weniger Pollen fliegen. Dabei gilt:

  • Ländliche Gebiete: 19 bis 24 Uhr niedrigste Pollenkonzentration
  • Stadt: 6 bis 8 Uhr beste Zeit zum Lüften

Des Weiteren gilt, dass nach einem Regen weniger Pollen in der Luft sind und es sich anbietet zu lüften. Spezielle Pollenschutzgitter können zumindest im Schlafzimmer die Pollenkonzentration um 85 % reduzieren.

Wer im Besitz einer Lüftungsanlage ist, kann spezielle Pollenfilter einsetzen, die in der Pollensaison zuverlässig Pollen filtern.

Aber Achtung: Oft geht dies mit einer Reduzierung des Luftaustauschs einher. Wir nutzen die Pollenfilter unserer Lüftungsanlage daher nicht.

Pollenfilter - Dezentrale Lüftung

Dezentrale Lüftung: Pollenfilter filtert Pollen

Wie lüftet man beim Neubau, um Baufeuchte zu entfernen?

Bei Sanierungen und Neubau wird je nach Bauweise mehr oder weniger Wasser in das Gebäude gebracht. Gewisse Zeit entsteht daher eine erhöhte Luftfeuchtigkeit, die du mit korrekter Lüftung aus dem Gebäude beförderst.

Putz- und Estricharbeiten führen beispielsweise viel Feuchtigkeit in das Gebäude. Durch verstärktes Heizen und Stoßlüften beförderst du regelmäßig feuchte Luft aus dem Haus. Eine erhöhte Luftfeuchtigkeit entsteht beim Massivbau in den ersten 1 bis 2 Jahren. Rechne in dieser Zeit mit höheren Heizkosten.

Innenputz lüften

Innenputz lüften: Stoßlüften hilft!

Tipp passend zum Thema

FAQ: Was du zum Lüften deines Wohnraums noch wissen solltest

👍 Welche Vorteile haben Lüftungsanlagen?

Mit der Installation einer Lüftungsanlage schaffst du dir ein gutes Raumklima. Geräusche und Schadstoffe bleiben draußen. Durch den kontinuierlichen Luftaustausch ist eine Schimmelvermeidung möglich um die du dich nicht kümmern musst. Gleichzeitig sinken die Heizkosten. Moderne Lüftungsanlagen haben eine Wärmerückgewinnung, die Heizenergie spart. Beim Stromanbieter Entega gibt es einige Vorteile der Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung.

Folgende Aufstellung zeigt dir eine vollständige Gegenüberstellung von Fensterlüftung und Lüftungsanlage.

Fensterlüftung Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung
Luftfeuchtigkeit / Schimmelvermeidung Falsches Lüften führt zu Schimmelpilz Grundlüftung für kontrollierte Luftfeuchtigkeit (Sensoren)
Schadstoff-Abführung Nur bei Querlüftung alle zwei Stunden Schnelle Abführung von Schadstoffen
Zeitaufwand Hoch: Bei Querlüftung alle zwei Stunden für bis zu 10 Minuten Gering: Lediglich Filterreinigung/Wartung
Wirksamkeit Je nach Witterung und Lüftungsverhalten Bedarfsgerechte und stetige Lüftung
Bauschäden möglich? Feuchteschäden bei falscher Lüftung Lüftungstechnik kann bei Schäden zur Behebung verhelfen (Wasserschäden)
Luftfeuchtigkeit / Schimmelvermeidung Falsches Lüften führt zu Schimmelpilz Grundlüftung für kontrollierte Luftfeuchtigkeit (Sensoren)
Gerüchte Gerüchte nach langer Abwesenheit (z.B. Arbeitstag) Jederzeit frische Luft. Bei intensiver Geruchsbildung (Kochen) höhere Lüftungsstufen möglich
Schallschutz Außenlärm während Lüftung hörbar Kaum Außenlärm wahrnehmbar. In Wohnräumen bis zu unter 27 dB(A) reduzierte Luftgeräusche
Zugluft Nur bei Lüftungsvorgang Korrekte Planung ergibt keine Zugluft
Energieeffizienz Heizkosten sparen nur in Kombination mit schlechter Luft. Sonst etwa 40 kWh/(m² a) Wärmeverlust Wärmerückgewinnung bringt bis zu 92 % der Wärme zurück
Energie- und Wartungskosten im Vergleich Bis zu 300 €/100 m² Wohnung im Vergleich zur Lüftungsanlage ca. 60 € Wartungskosten, ca. 70 € Stromkosten
Komfortgewinn Erfordert hohes Handeln der Bewohner Hoher Komfort ohne speziellen Aufwand
Pollen und Insekten Insekten und Pollen fliegen beim Lüften in’s Haus Gute Filter halten Staub, Insekten und Pollen an
Einbruchrisiko Kipplüftung erhöht das Einbruchrisiko Einbruchschutz bleibt

Die Tabelle zeigt dir welche Vorteile eine solche Komfortlüftung im Vergleich zur Fensterlüftung hat. Eine Lüftungsanlage hat aber auch einen Nachteil: Die Installationskosten. Die sind vergleichsweise hoch. Beachte aber, dass du bei der Fensterlüftung durch Heizverluste auch bis zu 300 €/100 m² Wohnung verlierst.

🔥 Wie geht richtiges Heizen?

Vermeide Fehler beim Heizen. Die folgenden Tipps helfen dir dabei:

  • Zur Schimmelvermeidung solltest du Räume nicht auskühlen lassen.
  • Türen zwischen beheizten und unbeheizten Räumen gilt es geschlossen zu halten.
  • In der Nacht kannst du Heizkörper in den Absenkbetrieb schicken. Bei einer Wärmepumpe und Fußbodenheizung lohnt sich eine solche Absenkung der Vorlauftemperatur nicht.
  • Je nach Hausdämmung beginnst du typischerweise mit der Heizperiode im Oktober. Ab Mitte/Ende April kannst du die Heizung je nach Region und Wetter abschalten.
  • Halte auch Fenster und Türen dicht. Denn was bringt dir sparsam zu heizen, wenn die Wärme wegen mangelhaften Dichtungen im Fenster- und Türrahmen entweicht. Mit der Zeit werden Dichtungen porös und dann undicht.
  • Halte deine Heizkörper (falls vorhanden) frei von Möbeln und Gardinen. Thermostate sollten ebenfalls nicht abgedeckt werden. So vermeidest du Energieverschwendung.
  • Stelle deine Heizung richtig ein. Der Ratgeber zum Heizkörperthermostat hilft dir dabei die Zahlen entsprechend der Temperatur einzustellen.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

  • [1] https://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/luft/zusammensetzung-der-luft#:~:text=Argon%2C%20Helium%2C%20Krypton%20und%20Xenon,%2D%25%20liegt.
  • [2] https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/heuschnupfen/vorbeugung/#:~:text=Am%20Tag%20die%20Fenster%20geschlossen,zwischen%2019.00%20und%2024.00%20Uhr.
Wer lüftet richtig?

Mal im Ernst: Wie oft lüftest du dein Zuhause? Schaffst du es regelmäßig alle Fenster aufzureißen und die alte Luft hinaus zu befördern? Mich würde interessieren, wer von euch wirklich 3 bis 4 Mal die Fenster komplett öffnet.

Konstantin Unterschrift

blank

Wie würdest du den Artikel bewerten?

Durchschnittsbewertung: Keine Bewertungen abgegeben. Sei der Erste und bewerte den Artikel!

Dir hat dieser Artikel gefallen? Dann teile ihn mit Freunden:

Konstantin Matern
Folge uns
0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.